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 Betreff des Beitrags: Frage von Galax zu Tannenzapfen
#1BeitragVerfasst: Montag 27. Dezember 2010, 09:44 
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Hallo Leute,
kann man Späne von Tannenzapfen dem Räuchermehl beimischen und was bewirkt das.
Hat das schon einer ausprobiert?

Gruß aus Dortmund
Udo
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 Betreff des Beitrags:
#2BeitragVerfasst: Montag 27. Dezember 2010, 19:49 
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jep, habs ausprobiert und kommt Geschmacklich sehr gut.

Hab mal so ca. 800g Schhweinerücken mit Gulaschgewürz eingerieben
und komplett in NPS eingebettet. Nach 3 Tagen abgespült und 4 Std gewässert. 3 Tage hängen lassen.
Nun zum Räuchern.
Außentemperatur - 5,9°
Kohlekörbchen mit 6 Brekkies gefüllt und angeglüht.
Darauf 2 Tannenzapfen.
Als die Zapfen keinen Rauch mehr gaben ( ca. 2 Std ) zusätzlich
Buchenmehl über die Kohle geschüttet.
nochmals 6 Stunden geräuchert.
Die Temperatur hat sich auf 12° eingependelt gehabt.

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 Betreff des Beitrags: Der Räucherfuchs
#3BeitragVerfasst: Sonntag 30. Januar 2011, 19:20 
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wenn ich Dein Einfallsreichtum benoten dürfte,
wenn ich Deine Räucherergebnisse benoten könnte,
eine glatte "1" wäre angebracht .Bild

Gruß Klaus


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 Betreff des Beitrags:
#4BeitragVerfasst: Dienstag 1. Februar 2011, 03:22 
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Danke dir
Das schmeichelt mir, leicht errötend sage ich gute Nacht

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 Betreff des Beitrags: Alternativen zu Tannenzapfen
#5BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juli 2011, 07:36 
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habe ebenfalls versuche mit tannenzapfen durchgeführt, mir persönlich hat der etwas andere geschmack zugesagt. bei meinen freunden, kam es allerdings nicht so gut an.
habe da eben mal was anderes ausprobiert, habe walnussschalen mit in die buchen, kirsch und pflaumenspäne gepackt. hat mir zugesagt und der vertilgungstruppe ebenfalls.


der schinken ist ne wucht



bis demnächst [smilie=ball.eyes008.gif]


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 Betreff des Beitrags:
#6BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juli 2011, 15:55 
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auch ne Idee, hast du die schalen zerkleinert, erzähl mal


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 Betreff des Beitrags: Wallnusschalen
#7BeitragVerfasst: Freitag 15. Juli 2011, 05:23 
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hallo harry,

ich zerkleinere sie mit dem hammer und packe sie auf die räucherspäne, habe sie auch schon mit untergemischt.
wäre vielleicht mal ein versuch wert, sie zu mahlen und mit ins räuchermehl zu tun.

gruss christian


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 Betreff des Beitrags:
#8BeitragVerfasst: Freitag 15. Juli 2011, 08:06 
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Moin ihr beiden,

am besten ist es die Walnußschalen zu mahlen und mit unter das Mehl mischen. Aber nicht zuviel davon untermischen, Wurst und Schinken werden sonst beim Räuchern zu dunkeln.

Gruß Meik

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#9BeitragVerfasst: Freitag 15. Juli 2011, 14:27 
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Danke dir für den Tip


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 Betreff des Beitrags:
#10BeitragVerfasst: Freitag 15. Juli 2011, 14:30 
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Achso Harry,

ich hatte noch vergessen zu schreiben das die Schalen nicht zu frisch, also mindestens 1 Jahr trocken gelagert sein sollten. Bei frischen Schalen sind noch zu viele Öle enthalten die den Geschmack negativ beeinflussen.

Gruß Meik

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#11BeitragVerfasst: Freitag 15. Juli 2011, 14:37 
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ok. habs mir gedacht. Danke


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternativen zu Tannenzapfen
#12BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juli 2011, 13:23 
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SLIDERDD hat geschrieben:
habe ebenfalls versuche mit tannenzapfen durchgeführt, mir persönlich hat der etwas andere geschmack zugesagt. bei meinen freunden, kam es allerdings nicht so gut an.
habe da eben mal was anderes ausprobiert, habe walnussschalen mit in die buchen, kirsch und pflaumenspäne gepackt. hat mir zugesagt und der vertilgungstruppe ebenfalls.


der schinken ist ne wucht



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Hallo Räuchernase,

hast Du Kalt oder Heiß geräuchert, nach meiner Kenntnis ist es unter normalen Umständen,wir haben Sommer nicht möglich "Kalt" zu räuchern. Bild

Harry ist ein "Nachtmensch" da qualmt es bei kühlen Temperaturen auch des Nachts. Bild Ich bin keine Räuchernase die bei Nacht, bei kühlen Graden meine Räucherkiste ins Leben ruft,da lieg ich lieber im Bett und Träume von den leckeren Sachen.
Sachen die Hier im Forum gezeigt werden. Bild
Mit den Tannenzapfen und Nußschalen werde ich bei nächster Gelegenheit mit Heißräuchern ausprobieren. Danke für den Tipp.

Gruß Klaus


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#13BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juli 2011, 13:35 
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Moin Klaus,

sicher kannst du auch im Sommer Kalträuchern, entweder mit einer Fremdzuführung des Rauches oder auch ganz normal im Ofen. Entscheidend ist, wie feinkörnig dein Räuchermehl ist.
Als Faustformel kannst du nehmen, je grobkörniger dein Räuchermehl ist desto mehr Temperatur entwickelt es bein Glimmbrand.

Wie du vielleicht schon bemerkt hast, ich rede von Mehl und nicht von Späne :D . Mit Räuchermehl (die Körnung entspricht dem Mehl was du vielleicht vom Backen kennst) liegt die Temperatur etwas 2°C höher als die Umgebeungstemperatur.

Es ist also keine Nachtschicht einzulegen beim Räuchern, sondern nur einfach kurz vorm Schlafengehen den Ofen anzuschmeißen und dann ins Bett zu gehen :D .

Gruß Meik

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#14BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juli 2011, 17:44 
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Hallo Meik,

Dank deines Tipps von der Drechslerei Müller hab ich mittlerweile ganz feines, ja richtiges Räuchermehl bekommen. Bild
Hatte aber immer den Gedanken geführt das Kalträuchern nur in der kalten Jahreszeit auszuführen ist,
somit war für mich bis jetzt immer die Räuchernase Harry der Mann der fast ohne Schlaf auskommt der Kalträucherer für die warme Jahreszeit.Bild

Aber Dank Deiner Erfahrung, grob oder feines Räuchermehl/Späne (Temperaturunterschiede)werde ich jetzt mit ganz feinem Räuchermehl im Sparbrand neu starten.Bild


Gruß Klaus


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#15BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juli 2011, 18:24 
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Nu mach schon, ich will Bilder

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