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 Betreff des Beitrags: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#1BeitragVerfasst: Samstag 29. März 2014, 10:20 
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Moin Räucherfreaks,

Hier, wie schon von mir angesagt, mein Umbau eines Kalträucherschranks zu einem gut funktionierenden und isolierten Heißräucherofen:

Nachdem ich mir auf ebay einen industriell hergestellten Kalträucherschrank mit B=60 cm, T=47 cm und H=170 cm ersteigert habe, ging es daran, einen funktionierenden Heißräucherofen daraus zu machen.
Die vorhandenen Schlitze, von innen mit Fliegengitter verschlagen, über der Feuerschublade wurden von innen mit einem Blech verschlossen, um keine falsche Zuluft zu haben (die wird über das Herausziehen der Schublade geregelt).
In der Tür befand sich noch ein nach oben herauszuziehendes Blech, von innen ebenfalls mit Fliegengitter, welches wohl zur Belüftung des Räucherguts gedacht war. Dieses habe ich ebenfalls fest vernietet.
25 cm oberhalb der Schublade wurde ein 4 mm dickes Stahlblech; welches 10 cm schmaler als die Ofenbreite ist; mit Winkelprofil an die Vorder- und Rückwand angenietet. Eine 20x30 cm große Öffnung mittig herausgeflext. Seitlich jeweils 5 cm von der rechten und linken Seitenwand je eine 1mm dicke Blechplatte angenietet, die bis 10 cm unterhalb des Deckels reicht. So (das war jedenfalls mein Gedanke) kann Hitze und Rauch auch durch diese Zwischenräume nach oben steigen und den Ofen gleichmäßiger erwärmen.
Da ich mit dem Ergebnis und der Temperaturführung nicht ganz zufrieden war, blieb die beste Lösung einer Isolierung über. Dafür habe ich; wie auf dem 1. Foto ersichtlich; Winkelprofile an der Oberkannte, knapp über der Schublade und auf dem Deckel angenietet. Diese habe ich aus U-Profilen aus dem Baumarkt; wie sie zum Trockenbau verwendet werden; genommen. Sie hatten eine Breite von 50 mm und eine Schenkelhöhe von 40 mm, die ich für die verwendeteten Kerndämmplatten in 40 mm Dicke auch brauchte.
Die Profile wurden in entsprechende Länge geschnitten und dann längs mit der Flex getrennt, so hatte ich jeweils 2 Winkel.
Für die Verkleidung habe ich sogenannte Vorschalung genommen, die es aber nur im Baustoffhandel giebt. Sie haben eine Größe von 250 x 125 cm und sind 4 mm dick.
Eine Platte reichte genau für die Außenwände und die Tür, auf den Deckel habe ich eine 4 mm dicke Aluriffelblechplatte geschraubt, die noch nutzlos bei mir rumlag.
Die Kannten wurden mit gelochten Aluwinkeln aus dem Baumarkt verbunden; dieses ganz dünne, preiswerte Material für Putzkannten. Alle Winkel sowie auch die Holzplatten wurden angenietet, insgesammt habe ich ca. 320 Blindnieten verbraucht.
Das gesammte Material für die Isolierung hat mich rund 80.- € gekostet.
Durch die Isolierung habe ich eine gleichmäßige Temperaturverteilung und der Ofen hält wunderbar die zur Garung erforderlichen 80 Grad nur durch das Nachlegen von 1 einzigen Stückchen Holz mit ca. 1,5 cm Kantenlänge. Erst wenn dieses komplett abgebrannt ist, lege ich nach, ansonsten geht die Temperatur ganz schnell auch mal auf 100 Grad.
Im Ofen sind im Abstand von 42 cm untereinander 2 Aufhängegitter eingebracht, so habe ich Platz für 70 Forellen.
Der Holzverbrauch ist sehr gering und das Feuer brennt fast rauchlos, da sich so ein kleines Holzstück sehr schnell entzündet und sauber brennt.
Demnächst baue ich noch eine neue Schublade, da die vorhandene nicht mehr die Beste ist und das untere Teil wird noch neu lackiert, wobei ich noch nicht sicher bin, was besser dazu aussieht, Zinkspray oder schwarzer Ofenlack; was meint ihr?

Ich hoffe, ich habe einigen wieder Anregungen geben können, auch wenn nicht alles perfekt aussieht, einzig und allein ist die Funktion entscheidend. Wie ich immer zu sagen pflege; ein Räucherofen muß sein wie ich; nicht schön, aber funktionsfähig.

Viel Spaß beim Anschauen und lesen wünscht Siggi

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#2BeitragVerfasst: Montag 31. März 2014, 05:05 
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Moin Siggi,

nicht schlecht dein Umbau, der kann sich sehen lassen :daumenup: . Was ich jetzt persönlich aber noch gemacht hätte wäre die alternative mit dem 2. Thermometer. Das würde insofern Sinn machen als das du dann in beiden Zonen, oben und unten die Temperatur besser kontrollieren könntest da sich erfahrungsgemäß doch immer unterschiede zwischen dem oberen und dem unteren Bereich ergeben die nicht zu vernachlässigen sind egal ob du durch eine doppelwandige Bauart die warme Luft in den oberen Bereich führen kannst.
Vorteilhaft wäre noch, wenn du die Feuerlade so groß machen würdest, so das diese genauso groß (breit und tief) ist wie der der Rauchraum in der Grundfläche.
Zur Lackierung des unteren Teiles würde ich kein Zinkspray sondern schwarze Ofenfarbe nehmen das diese nach dem ersten aufheizen und durchbrennen nicht mehr am nachgasen ist.
Ansonsten ist dir der Umbau sehr gut gelungen :yes1234: .

Danke dir für den feinen bebilderten Bericht.

Gruß Meik

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#3BeitragVerfasst: Montag 31. März 2014, 10:28 
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Danke Meik,
für Deine Tips. Ich hatte vor der Isolierung 2 Thermometer angebracht (1. Foto), die jeweils in Mitte der Bauchhöhle der aufgehängten Forellen in der oberen und Etage die Temperatur gemessen haben und da waren Unterschiede von 10 Grad, die oben mehr waren, wie unten.
Das jetzige Thermometer sitzt genau mittig zwischen oberer und unterer Etage und ich gehe da von einer mittleren Temperatur aus, ich habe jedenfalls beim letzten Räuchern keinerlei Unterschiede gemerkt bei den Fischen die oben oben hingen, zu denen von der unteren Aufhängung.
Die vorhandene Schublade ist 28 cm breit und 45 cm tief, eine noch größere würde da wohl nichts bringen, da das kleine Feuer eh´ nur in der Mitte brennt.

Gruß Siggi

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#4BeitragVerfasst: Montag 31. März 2014, 11:03 
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Moin Siggi,

nichts zu danken, dafür ist ja auch das Forum bzw. dessen Member da. Einmal um zu helfen und auch um Kritik oder Verbesserungsvorschläge zu schreiben.

Du hast geschrieben:

Zitat:
Die vorhandene Schublade ist 28 cm breit und 45 cm tief, eine noch größere würde da wohl nichts bringen, da das kleine Feuer eh´ nur in der Mitte brennt.


Damit hast du recht aber bedenke, wenn die Schublade fast die gleichen Grundmaße hat wir die Ofengrundfläche, kannst du die Glut und auch das nachgelegte Holz auf die komplette Fläche legen und nicht nur mittig auf eine kleine Fläche. Damit hast du dann auch eine bessere Wärmeverteilung im Ofen.
So hatte ich das gemeint. Vielleicht hatte ich mich da auch etwas umständlich ausgedrückt.

Gruß Meik

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#5BeitragVerfasst: Dienstag 1. April 2014, 16:03 
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Hallo Siggi,
das sieht alles ziemlich gelungen aus.Mit der Dämmung hast du mich auf eine gute Idee gebracht, da ich in Kürze ein ähnliches Projekt an den Start bringen
will. Ich werde dann berichten. Nur wollt ich nochmal Fragen wie machst du das mit der Zugluft öffnest du bei Zeiten die Tür,oder kommt noch n Schornstein ran?
mfg Einar


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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#6BeitragVerfasst: Dienstag 1. April 2014, 19:13 
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Hallo Einar,

da ist ein Abzugsrohr drauf; 125 mm im Durchmesser; das siehst Du nicht, weil es nur ca. 4 cm aus dem Deckel rausschaut. Siehe mal genauer auf Foto 5.
Ich fasse es immer nicht, wenn sich Leute ein 1 m langes Abzugsrohr auf den Räucherofen setzen und sich dann wundern, wenn die schwarze Brühe (Kondenswasser) auf die Fische tropft.
Aus dem kurzen Abzug tritt der Rauch heiß aus, während bei einem langen Rohr der Rauch auf dem Weg nach draußen stark abkühlt und als Kondenswasser zurück in den Ofen läuft. Es sei denn, man isoliert auch das Abzugsrohr.
eine Drosselklappe habe ich bewußt nicht in das Rohr gebaut, da ich sowohl beim Garen, wie auch beim Räuchern den Abzug komplett offen lasse, um entstehende Feuchtigkeit aus dem Ofen ungehindert abzuführen.
Die Zuluft wird beim Heizen durch das Herausziehen der Schublade um 4 - 5 cm geregelt, beim Räuchern wird auch diese komplett geschlossen.
Ich habe heute noch eine neue Schublade gebaut und einen Probelauf gemacht. Dafür habe ich eine etwas größere Menge Holz abgebrannt. Der Ausschnitt im Zwischenboden oberhalb der Schublade wurde wieder eingelegt, so ist die Hitze gezwungen, zum Einen das 4 mm dicke Zwischenblech und somit auch den darüber liegenden Garraum zu erhitzen und zum Anderen ziehen Hitze und Rauch durch die Hohlräume die ich durch das Einbringen von Blechplatten 5 cm von den beiden Seitenwänden nach innen entfernt angebracht habe.
Nachdem das Feuer abgebrannt war und nur noch Glut vorhanden, hatte ich 125 Grad im Ofen (für Fische natürlich viel zu viel), ich habe dann die Schublade geschlossen und nach 1 Std. immer noch 100 Grad im Ofen, das allerdings bei den heutigen Temperaturen von 22 Grad. Mit einigen wenigen Holzstücken dürfte es leicht möglich sein, eine Temperatur um 80 Grad zu erreichen und die auch zu halten, beim Abfallen kann ich ja immer noch einzelne Holzstücke nachlegen.
Das heißt also, ich kann auf diese Weise meine Fische rauchfrei garen und die Färbung und der Rauchgeschmack kommen erst beim anschließenden Räuchern, dabei wird aber der Ausschnitt über der Feuerung herausgenommen, so daß sowohl Hitze als auch Rauch direkt in den Garraum und an die Fische kommt.

Wenn Du Dein Projekt demnächst startest, dann mußt Du aber runter von der Couch. :dh:

Gruß Siggi

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#7BeitragVerfasst: Mittwoch 2. April 2014, 07:15 
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Moin Siggi,

du hast geschrieben:

Zitat:
da ist ein Abzugsrohr drauf; 125 mm im Durchmesser; das siehst Du nicht, weil es nur ca. 4 cm aus dem Deckel rausschaut. Siehe mal genauer auf Foto 5.
Ich fasse es immer nicht, wenn sich Leute ein 1 m langes Abzugsrohr auf den Räucherofen setzen und sich dann wundern, wenn die schwarze Brühe (Kondenswasser) auf die Fische tropft.
Aus dem kurzen Abzug tritt der Rauch heiß aus, während bei einem langen Rohr der Rauch auf dem Weg nach draußen stark abkühlt und als Kondenswasser zurück in den Ofen läuft. Es sei denn, man isoliert auch das Abzugsrohr.


Das trift vielleicht beim Kalträuchern zu aber nicht wenn Warm- oder Heißgeräuchert wird. Außerdem hast du beim Kalträuchern immer das Problem des Kondensates zumindest bei Stahlöfen :yes4: .

Gruß Meik

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#8BeitragVerfasst: Mittwoch 2. April 2014, 08:29 
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Moin Siggi,
Bis jetzt hab ich immer nur in meiner kleinen Teleskop-Räuchertonne geräuchert.Da hab ich immer wenn ich die Temperatur erhöhen wollte,
etwas Holz nachgelegt,die Schublade etwas geöffnet und den Deckel ebenfalls etwas geöffnet.Dadurch entstand ein richtiger Zug der das Feuer
aufflammen ließ. Bei meinem zukünftigen Räucherschrank hatte ich mir gedacht, ich baue einen kl. Schornstein mit Klappe oder Schieber an die
obere Rückwand, damit wenn Kondenswasser zurückläuft es an der Rückwand runterläuft. Mit der Klappe oder Schieber wollte ich auf gleiche Weise
(Schublade auf und Schieber auf) für durchzug sorgen. Das du beim garen und räuchern komplett auf durchzug lässt ist mir neu.
mfg Einar


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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#9BeitragVerfasst: Mittwoch 2. April 2014, 08:58 
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Moin Einar,

beim Heißräuchern entsteht kein Kondenswasser zumindest in meinem Ofen nicht. Das Siggi mit komplett offenen Zügen räuchert ist halt seine Art zu Räuchern gegen die ja auch nichts zu sagen ist. Jeder hat da so seine eigene Methode entwickelt.

Gruß Meik

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#10BeitragVerfasst: Sonntag 6. April 2014, 16:19 
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Hallo Freunde der unbekannten Rauchzeichen,

ich habe nun meinen Räucherofen insoweit vollendet, indem ich eine neue Schublade gebaut habe, den unteren Teil neu lackiert habe (Feuerraum mit Zinkspray und die Schublade mit schwarzem hitzebeständigem Lack) und statt der 4 festen Räder nun 2 Lenkrollen angebracht.

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#11BeitragVerfasst: Montag 7. April 2014, 08:54 
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so hat der Räucherschrank noch mehr Gesicht :daumenup: ..... aaabbbeeerr kann es sein das du den Griff für die Schublade vergessen hast :ooohh: .

Gruß Meik

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#12BeitragVerfasst: Montag 7. April 2014, 15:08 
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Nö Meik,

da ist an der Oberkannte doch eine Abkantung, die genügt erst mal. Griffe habe ich zwar noch und wenn die jetzige Lösung nicht reicht, schraube ich da noch einen dran.

Gruß Siggi

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#13BeitragVerfasst: Dienstag 8. April 2014, 06:56 
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Moin Siggi,

na gut mit einer Zange kann man die heiße Schublade auch bewegen :e136: .

Gruß Meik

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#14BeitragVerfasst: Montag 5. Mai 2014, 18:47 
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Moin Siggi,

sag mal welche Thermometer benutzt du?

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 Betreff des Beitrags: Re: Kalträucherschrank Umbau und Isolierung
#15BeitragVerfasst: Montag 5. Mai 2014, 21:28 
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Hallo Meik,

an diesem Ofen ist ein ganz einfaches Einsteckthermometer, (welches in "Urzeiten" als Fleischthermometer zur Messung der Kerntemperatur Verwendung fand), dieses mit "Fisch, Schwein Rind und Lamm auf der Anzeige, allerdings mit einem 10 cm langen Fühler.

Gruß Siggi

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